Contact Report 244

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Excerpt copied from Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, Gespräche, Block 7 - pages around 150 roughly.


Ptaah

42.

Ich könnte es nicht besser sagen.

Billy

Meine nächste Frage bezieht sich auf die Jschwischs jener Art, die guten Charakters und sonstiger guter Werte waren und die die Dinge regelten und zuständig waren im Bezuge auf die alten Lyraner vor 389 000 Jahren sowie vor 13 500 Jahren. Wie hiess der Gott, mit dem Jmmanuel zusammenarbeitete, und woher stammten diese drei Jschwischs?

Ptaah

43.

Das ist deinem Gedächtnis entfallen?

Billy

Ich erinnere mich nicht daran. Sollte ich das denn?

Ptaah

44.

Das gehört zu deinem Wissen.

45.

Es entfiel dir vermutlich infolge deines Zusammenbruchs im Jahre 1982.

46.

Doch um deine Frage zu beantworten:

47.

Vor 389 000 Jahren war Larus jener Jschwisch, der die fehlbaren Weithergereisten unter seiner Obhut hatte

48.

Vor seinem Wirken im SOL-System, und so also auf der Erde, kam er vom Planeten Aktkarin im System Fremen, das eine lasanische Kolonie war im Gebiete der Neeser-Galaxie, die sich von der Erde aus ge- sehen in 320 Millionen Lichtjahren Entfernung befindet.

49.

Vor 13 500 Jahren war Jschwisch Alatides zuständig und verantwortlich, der vom Lande Kaitami auf dem Planeten Lasan stammte.

50.

Jmmanuel letztendlich arbeitete zusammen mit Jschwisch Kalatan, der von Erra kam. Billy Dann möchte ich weiter einmal wissen, für welche Planeten du als Jschwisch zuständig bist.

Ptaah

51.

Für Erra, für die Erde und für einen Planeten namens Amateban.

Billy

Und, wo ist dieser Planet, ist es vielleicht der Schwesterplanet von Erra, der so schön grün-blau am Himmel zu sehen ist?

Ptaah

52.

Nein, für den ist Jschwisch Quetzal jetzt zuständig, weil der alte Jschwisch Atraides sein Leben verlassen hat.

53.

Der Planet Amateban befindet sich in einem System unseres Raum-Zeitgefüges, das wir Harkomen nennen und das zu unserer Föderation gehört.

Billy

Auf Schleichwegen erzählst du mir, dass Quetzal Jschwisch eines eurer Planeten ist. Das sind ja Neuig- keiten. Wo steckt er eigentlich, wann kommt der Knülch mal endlich wieder, und auf welchen Planeten jschwischt er eigentlich herum?

Ptaah

54.

Wenn alles gut geht, dann wird er dich im Laufe des nächsten Jahres besuchen.

55.

Das war ihm leider ebenso unmöglich, wie es bisher auch unmöglich war, dich zu meiner Tochter Semjase zu bringen.

56.

Quetzal ist zuständig als Jschwisch für zwei Planeten im Harkomen-System.

Billy

Warum klappte es nicht mit der Reise zu Semjase?

Ptaah

57.

Die Technik der Transmitter-Beförderung ist noch nicht derart ausgereift, dass sie absolut sicher wäre.

Billy

Dann eben nächstes Jahr — wenn es klappt. — Jetzt nochmals eine Frage bezüglich der Absenzen für Gruppe-Monatszusammenkünfte, Meditation, Sonntagsdienst und Nachtwache usw. Wie sollen wir es halten künftighin: Sollen wir stur nach dem gegebenen Buchstaben gehen?

Ptaah

58.

Zu diesem Zweck wurden die Regeln erstellt und gegeben.

59.

Andernfalls wird nie Ordnung herrschen.

Billy

Wäre es angebracht, dass künftighin diesbezügliche Anträge beim Gesamtvorstand eingereicht werden müssen, wonach dann dieser ein Für oder Wider entscheidet?

Ptaah

60.

Das wurde bereits durch die Gesamtkerngruppen-Versammlung beschlossen, jedoch wurde dieser Beschluss nicht schriftlich festgehalten, weil es sich dabei um ein nicht verzeichnetes Traktandum ge- handelt hatte.

61.

Künftighin soll ein schriftlicher Antrag an den Gesamtvorstand gerichtet werden, der dann über Ja oder Nein entscheidet.

Billy

Du befreist mich von einer Sorge und Engelbert kann dadurch auch aufatmen. Damit hat es dann ein Ende, dass man Engelbert und mich dauernd gegeneinander ausspielt. Es wäre ein solcher Entscheid schon lange notwendig gewesen.

Ptaah

62.

Ihr hättet schon lange in dieser Form handeln sollen.

Billy

Womit du natürlich recht hast. — Eine weitere Frage: Zur Zeit wird besonders in der Schweiz und in Deutschland über ein Für und Wider dessen diskutiert, ob homosexuelle Menschen als Gleichge- schlechtliche untereinander heiraten dürfen oder heiraten sollen usw. Diesbezüglich existieren in der Regel keine Gesetze, die solche Heiraten erlauben würden. Ich habe nun die Frage, wie bei euch solche Dinge gehandhabt werden. Werden bei euch überhaupt noch Menschen geboren, die homosexuell oder transsexuell sind? Meines Erachtens sollte es eigentlich so sein auf der Erde, dass Homosexuelle gleichgeschlechtlicher Art sich zusammentun könnten, sozusagen in Form von einer Partnerschaft, die ihnen gesetzliche Rechte zugesteht, wie diese bei normalen Ehepaaren gegeben sind. Ich meine damit nicht ein Recht von Mann und Frau in geschlechtlicher Hinsicht, sondern die gesetzlichen Rechte, die für Ehepaare gelten in jeder Form der sozialen und menschlichen Anerkennung. Gleichgeschlechtliche Homosexuelle, die sich zusammentun, können dies in der Form tun, dass sie eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft bilden, die ihnen alle sozialen und menschlichen Rechte eines Ehepaares einräumt. Was sie dann in sexueller Hinsicht miteinander tun oder lassen, das ist dann allein ihr Bier. Meiner Ansicht nach sollte es also gesetzmässig ermöglicht werden, dass sich gleichgeschlechtliche homosexuelle Menschen als Partner zu einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft zusammentun können, mit allen sozialen und menschlichen Rechten eines normalen Ehepaares, jedoch ohne dass ein solches Paar sich offiziell Ehepaar nennen kann, weil man eine solche Benennung meines Erachtens nur einem verschieden- geschlechtlichen Paar zugestehen kann, das miteinander Nachkommen zeugen kann, weshalb ein solcher Verbund ja auch Ehebündnis genannt wird. Wenn ich mich richtig erinnere, dann gilt eine solche oder zumindest eine ähnliche Regelung dieser Form auch bei euch.

Ptaah

63.

Das ist richtig, wenigstens in der Form, dass wir ein Gesetz dieser von dir beschriebenen Art dort zur Anwendung bringen, wo wir die Verantwortung tragen für Menschheiten, bei denen Homosexualität noch in Erscheinung tritt, die ja durch verschiedene Faktoren hervorgerufen werden kann, wobei sie jedoch in jedem Fall immer genetisch zur Auslösung gelangt, was auch für die Transsexualität der Fall ist.



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